Unsere Expertise
Ausgewählte Fallstudien von früheren Projekten.

Fallstudie 1: Industrie 4.0 „Digital Maturity Assessment“ für einen Mittelständler 

Situation: Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen möchte eine pragmatische Standortbestimmung vornehmen, wo es hinsichtlich der Digitalisierung/Industrie 4.0 steht und ggf. Maßnahmen definieren.

Vorgehen: Durchführung von mehreren Interviews über verschiedene Ebenen unter Nutzung des Digital Maturity Profilers. Durchführung von interem und externen Benchmarking und von Gap-Analysen. Review der Ergebnisse mit den Arbeitsteams und der Geschäftsleitung in gemeinsamen Tagesworkshops. Definition und Ableitung von Zielerreichungsgraden in den einzelnen Dimensionen und eines entsprechenden Maßnahmenprogramms zur Erhöhung der Maturität hinsichtlich digitaler Fähigkeiten (z.B. in der internen und externen Vernetzung von Wertschöpfungsketten und im Talentaufbau).

Ergebnis: Zielerreichungsgrade und Maßnahmenprogramm sind definiert, Fortschritt wird regelmäßig mit dem Digital Maturity Profiler gemessen.

Fallstudie 2: Digitale Vision für ein Eisenbahnunternehmen

Situation: Ein Europäisches Eisenbahnunternehmen will marketing- und produktseitig die Chancen der Digitalisierung nutzten und sich aufgrund dessen visionär neu ausrichten.

Vorgehen: Ist-Aufnahme und Bench­marking der bestehenden Marketing Funktion mit industrieübergreifenden Best-Practises und Marktführern anderer Branchen insbesondere im Bereich der Digitalisierung, Definition der Digitalen Marke­ting Vision und -Strategie für die nächsten 5 Jahre, Ableitung der Aus­wirkungen der definierten Marketingstrategie auf die Themen: Produkt, Customer Journey/Omni Channel Vertrieb, Kunden­bin­dungs­programm, CRM (mit Nutzungs­­möglichkeiten von Big Data und Analytics) sowie der Organisation.

Ergebnis: Die Marketingvision und -strategie befindet sich in der fortgeschrittenen Umsetzung und hat bereits zu umfassenden Verbesserungen des kundenseitigen Produkterlebnisses geführt. Die Organisation wurde erfolgreich umgesetzt und entsprechend mit neuen Fähigkeiten verstärkt.

Fallstudie 3: Digitale Transformation und Reorganisation eines mittelständischen Unternehmens 

Situation: Das mittelständische Unternehmen sieht sich einer immer stärkeren Konkurrenz durch Digitale Wettbewerber ausgesetzt (mit negativen Folgen für die Umsatz- und Ertragsentwicklung) und möchte daher ein umfassendes Tansformationsprogramm aufsetzen und sich „neu erfinden“.

Vorgehen: Aufsatz des überwiegend mit internen Mitarbeitern und Führungskräten besetzten Projektteams, Koordination der Identifikation und internen Umsetzung von über 100 Optimierungsideen in den Themenfeldern: „Digitalisierung“, „Wachstum“, „Kostensenkung“ und „Orga­nisation“  (mit Härtegradmethodik), Konzeption und Umsetzung einer Geschäftsmodellanpassung und umfassenden Reorganisation des Unternehmens (u.a. mit Einführung der Rolle eines „CDO“). Aufsatz und Durchführung einer End-to-End Prozessoptimierung/-automatisierung (auf Basis von über 30 Workshops), inklusive signifikanter Kostensenkungen. Umfangreiche Neugestaltung des Personalführungssystems als Ausdruck einer neuen „Vertrauenskultur“ und Unterstützung der Verhandlung der vorgenannten Themen mit dem Betriebsrat.

Ergebnis:  Das Programm (inkl. der Reorganisation und Kostensenkungen) wurden erfolgreich und einvernehmlich umgesetzt, das Unternehmen geht strategisch und operativ gestärkt und mit neuer Ausrichtung in den weiteren anspruchsvollen Wettbewerb mit rein Digitalen Playern.

Fallstudie 4: Nachhaltige Innovation für ein mittelständisches Bauunternehmen

Situation: Ein mittelständisches Bauunternehmen will wesentliche Baugruppen seiner Gewerke durch innovative und nachhaltige Ersatzprodukte ersetzen.

Vorgehen: Zusammen mit dem Klienten haben wir einen gemeinsamen Suchprozess mit Zulieferbetrieben und Kunden nach neuen, innovativ -nachhaltigen Ersatzprodukten aufgesetzt. Ein wesentlich Bestandteil des Vorgehens waren speziell gestaltete Workshops, in denen die Produkte der gesamten Lieferkette im Hinblick auf ihre ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte sowie die spezifischen Kundenbedürfnisse hin evaluiert wurden. Die Workshops waren in einer Art und Weise gestaltet, dass sie zu einem einen tiefen Einblick in Produktion und Bedürfnisstruktur der verschiedenen Stakeholder wie auch einen möglichst intensiven und kreativen Dialog zwischen Kunden, Lieferanten sowie dem Unternehmen ermöglichten.

Ergebnis: Einzelne Gewerke konnten durch komplette Neuentwicklungen ersetzt werden, wie etwa fäulnisresistente Tropenhölzer durch einheimische Buchenhölzer, die einem speziellen umweltfreundlichen Imprägnierverfahren unterzogen wurden. Zudem wurden andere Produkte optimiert, sodass das Gesamtprodukt zum einen eine deutlich bessere Nachhaltigkeitsbilanz aufweisen konnte und zugleich die Kundenzufriedenheit deutlich verbessert werden konnte.

Fallstudie 5: Verbesserung der internen Kooperation in einem Maschinenbauunternehmen

Situation: Die verschiedenen Abteilungen eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens litten entlang der gesamten Wertschöpfungskette unter mangelnder Kommunikation, Koordination und Kooperation sowie erheblichem Konkurrenzdenken. Die Ausrichtung an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden gingen verloren, die Kosten liefen aus dem Ruder.

Vorgehen: Im Rahmen von mehrtägigen Workshops, die insbesondere auch die internen Schnittstellen, aber auch die zu Kunden abbildeten, wurden die wesentlichen Schwachstellen aufgedeckt und die damit verbundenen Konsequenzen den beteiligten Mitarbeitern und Führungskräften transparent und bewusst gemacht. Neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit wurden entwickelt und etabliert. Im Rahmen von Teambuildingmaßnahmen wurden die Teams unternehmensübergreifend entwickelt und auf eine gemeinsame Stoß- und Zielrichtung hin eingeschworen.

Ergebnis: Produktion und Auftragsabwicklung konnten einen erheblichen Effizienzzuwachs verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die Kundenzufriedenheit und die Termintreue erheblich.

Fallstudie 6: Begleitung eines mittelständischen Unternehmens in der Liquiditäts- und Ertragskrise 

Situation: Durch den plötzlichen Einbruch in einem wichtigen Geschäftsfeld geriet ein mittelständisches Unternehmen in eine akute Liquiditäts- und Ertragskrise

Vorgehen: Zunächst galt es die Beziehungen zu den Lieferanten zu stabilisieren und verlängerte Zahlungsziele zu vereinbaren. Banken und andere Kapitalgeber wurden vom Unternehmenskonzept und der Nachhaltigkeit der Unternehmensziele überzeugt. Die hochqualifizierten und im Markt gesuchten Mitarbeiter konnten durch klare Transparenz und ein entsprechendes Fortführungskonzept zum Verbleib im Unternehmen bewogen werden. Parallel wurden Effizienzpotenzial, sowohl was Kosten als auch Liefertermine anbelangt, in der Logistik realisiert

Ergebnis: Das Unternehmen befindet sich heute wieder auf einem gesunden Wachstumspfad und konnte seine Rolle im Marktumfeld behaupten und ausbauen.

Fallstudie 7: Globale Re-organisation verbunden mit einer Agilitätssteierung für ein weltweit tätiges Familienunternehmen


Situation
: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und eines Generationswechsels will sich das historisch gewachsene Unternehmen neu organisatorisch aufstellen und die Agilität insbesondere in der IT steigern. Der Wunsch des Unternehmens bestand nach einem Sparringspartner auf Vorstandsebene, um die selbst entwickelten Veränderungpläne zu „challegen“.

Vorgehen: Sichtung der vorhandenen, intern erstellten Konzepte und Unterlagen, Durchführung eines Interviewprogramms mit ausgewählten Top-Führungskräften des Unternehmens, Abgleich der erstellten Konzepte der Soll-Organisation und -Steuerungsmodelle mit Best Practises weltweit agierender Digitaler Player sowie agiler Organsiationsmethoden (i.e. Product Owner/Release Train Organisation, Scrum, DevOps, Chapter/Squad), Identifikation von Optimierungspotentialen der Konzepte (sowie deren Umsetzung) auf Basis der Interviews, eigenen Erfahrungen und Best Practises sowie Diskussion dieser im Rahmen von Vorstand-Workshops zur Anpassung der Konzepte.

Ergebnis: Die Reorganisation wurde erfolgreich umgesetzt.

Fallstudie 8: Digital&Data Strategy für ein großes Unternehmen in der Automobilbranche


Situation
: Ein international tätiges Unternehmen im Automobilsektor möchte die Chancen und Risiken der Digitalisierung strategisch bewerten und u.a. neue Digitale Geschäftsmodelle entwickeln

Vorgehen: Analyse der Aktivitäten globaler Digitaler Player im Bereich Automotive, Ablei­tung  eigener strategischer Chancen und Risiken,  Identifikation von Potentialen zur Nutzung eines verbesserten Datenaustauschs über alle internen sowie vor- und nachgelagerten Wert­schöpfungsstufen, De­finition möglicher, eigenständiger digitaler Geschäfts­modelle, Business Case und Roadmap Entwicklung, Ableitung der Handlungs­felder, u.a. in den Bereichen IT und Aufbau von Data Analytics Fähigkeiten, sowie Festlegung der eigenen Position für mögliche Kooperationen in Ökosystemen.

Ergebnis: Strategie ist definiert und in Umsetzung

Fallstudie 9: Digitale Transformation eines internationalen tätigen Unternehmens 


Situation
:  Ein international führendes Unternehmen im Airline & Touristiksektor wollte sich aufgrund von Veränderungen im Konkurrenzumfeld strategisch neu ausrichten und ein neues, digitales Geschäftsmodell entwickeln und umsetzen

Vorgehen: Phase 1: Ausarbeitung eines innovativen Geschäftsmodells mit den Schwerpunkten: Interne und Externe Bestandsaufnahme, Ausarbeitung der strategischen und operativen Anforderungen aus dem Geschäft, Entwicklung einer strategischen Gesamtperspektive und IT-Zielanwendungslandschaft sowie Ableitung des Projektportfolios und eines Masterplans zur Umsetzung.
Phase 2: Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Anschluss an die Strategiestudie zur Detaillierung und Überprüfung der Umsetzbarkeit des vorgeschlagenen Konzepts zum Aufbau des digitalen Geschäfts- und Distributionsmodels. Dies beinhaltete u.a. die detaillierte Anforderungsdefinition, die Entwicklung einer Zielarchitektur, die Auswahl von Anbietern zur Bereitstellung der neuen IT Landschaft (RFI/RFP) sowie des Systemintegrators und die Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Business Case)
Phase 3: Begleitung des Umsetzungsprojekts, das  u.a. die umfangreiche Entwicklung der digitalisierten Zielprozesse mit den Fachbereichen beinhaltete sowie die Unterstützung der Gesamtprojektleitung und des PMO bei der Implementierung der neuen IT Landschaft (> 100 Projektmitarbeiter) sowie das umfangreiche Veränderungsmanagement.

Ergebnis: Das neue Geschäftsmodell wurde eingeführt und Prozesse  umfangreich digitalisiert.

Fallstudie 10: Begleitung eines Start-ups im Bereich Handel bis zur Reifephase

Situation: Ein Unternehmer im Bereich des B2B Handels hochwertiger Konsumgüter in einem bereits gesättigten Markt ein neues Unternehmen gegründet mit dem Ziel es als Marktführer etablieren.

Vorgehen: Aufgrund des hohen Verdrängungswettbewerbs innerhalb des bestehenden Marktes galt es, das Produktsortiment auf eine sehr spezifische Zielgruppe hin zuzuschneiden, um so eine neue Marktnische etablieren zu können. Entsprechend zielgruppenfokussiert wurden neue innovative und digitale Medien der Kundenkommunikation, etwa ein neues Messekonzept und Informationshefte im neuen Format, entwickelt. Gleichzeitig galt es ein entsprechendes Lieferantennetzwerk aufzubauen, das auf Basis engem Datenaustauschs konstante Liefertreue und-qualität garantierte. Parallel wurde ein eigenes Nachhaltigkeitskonzept entworfen, in das die Stakeholder integriert wurden.

Ergebnis: Das Unternehmen ist im deutschsprachigen Raum Marktführer in seinem Segment und deckt nahezu 90% seiner Zielgruppe ab.

In den genannten Projekten waren die aktiven Partner überwiegend vor der Gründung von Heart@Work in verantwortlicher Rolle involviert. Sie  demonstrieren unseren breiten und tiefen Erfahrungshintergrund, auf dem wir mit dem besonderen Ansatz von Heart@Work aufsetzen.

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